Gefragt
Die SPD-Fraktion erkundigt sich angesichts extremer Hitzeperioden nach städtischen Initiativen zur Bereitstellung von Kälteräumen mit 18 bis 22 Grad Celsius für Menschen in Notlagen. Zudem möchte sie wissen, ob die städtische Online-Karte „Kühle Orte“ noch im laufenden Sommer um solche Innenräume ergänzt wird.
Antwort der Verwaltung
Der Verwaltung sind bislang keine Initiativen für Kälteräume bekannt, und es gibt dafür keine rechtlichen Grundlagen für die öffentliche Hand. Das Thema wurde in der Arbeitsgruppe zur Hitzeaktionsplanung diskutiert, allerdings sind organisatorische, rechtliche und personelle Fragen zur Erfassung und Nutzung von Innenräumen noch ungeklärt. Da der Stadt derzeit keine entsprechenden Daten vorliegen, kann die Karte „Kühle Orte“ in diesem Sommer noch nicht um Kälteräume erweitert werden, auch wenn dies technisch machbar wäre.
- An den erfassten Außenbereichen der „kühlen Orte“ erreicht die gefühlte Temperatur maximal 29 °C.
- In der stark versiegelten Innenstadt erreicht die gefühlte Temperatur gebietsweise bis zu 43 °C.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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