Gefragt
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen erkundigt sich nach den Plänen der Verwaltung für den langfristigen Ausbau von Nachbarschaftshilfen zur Unterstützung von Pflegebedürftigen im Quartier. Zudem fragt sie nach bestehenden Angeboten, Qualifizierungsmaßnahmen in den Stadtteilen sowie der Einbindung von Fördergeldern und Organisationen.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung betont, dass Nachbarschaftshilfe nicht verordnet werden kann, die Stadt jedoch kontinuierlich gute Rahmenbedingungen schaffen muss. Dazu gehören Begegnungsorte in den Quartieren, Informationsangebote und Anlaufstellen für freiwilliges Engagement. Unterstützt wird das Engagement unter anderem durch den Teilhabefonds, dauerhaft finanzierte Präsenzkräfte in den Bielefelder Modellen sowie gezielte Vernetzungs- und Fortbildungsangebote. Eine systematische Gesamtübersicht über organisierte Nachbarschaftshilfen in den einzelnen Stadtteilen liegt der Verwaltung nicht vor.
- Im Jahr 2019 startete der städtische Arbeitsprozess „Alter(n) gestalten“.
- Im Juni 2020 wurden die Bedingungen des Teilhabefonds angepasst, um auch kleinere Initiativen zu fördern.
- Am 25. Juni 2025 fand eine städtische Vernetzungs- und Fortbildungsveranstaltung für Nachbarschaftshelfer statt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.