Gefragt
Die Fraktion Die Linke fragt nach städtischen Maßnahmen zur Unterstützung der Bielefelder Frauenhäuser sowie zum Abbau von strukturellen Barrieren wie Platz- und Wohnraumnot, Barrierefreiheit und fehlenden Dolmetschleistungen.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung verweist auf die bestehenden 58 Plätze in den beiden Frauenhäusern, deren Auslastung und die generellen Engpässe auf dem Wohnungsmarkt, zu denen derzeit ergänzende Hilfen geprüft werden. Bauliche Barrieren sind teils vorhanden, wobei Frauen mit Sinnesbehinderungen aufgenommen werden können, während die Aufnahme mobilitätseingeschränkter Frauen nur eingeschränkt möglich ist. Zusätzliche städtische Mittel für Personal, Baumaßnahmen oder einen kostenfreien Dolmetschdienst sind aufgrund der Haushaltslage derzeit kaum finanzierbar; zudem wird auf das neue Bundes-Gewalthilfegesetz verwiesen.
- In Bielefeld stehen insgesamt 58 Plätze in Frauenhäusern zur Verfügung.
- Das Frauenhaus der AWO bietet 23 Plätze für Frauen und 16 für Kinder.
- Das Autonome Frauenhaus verfügt über 11 Plätze für Frauen und 8 für Kinder.
- Mündliche Übersetzungen über den städtischen Sprachmittlungsdienst kosten 7,50 Euro pro halbe Stunde.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Hat das dein Interesse geweckt?
Schau doch mal persönlich vorbei!
Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.