Gefragt
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fragt nach der Versorgung mit OGS-Plätzen für das Schuljahr 2026/2027, nachdem Medienberichte über lange Wartelisten bei höheren Grundschuljahrgängen informierten. Sie möchte wissen, wie viele Plätze fehlen, welche Lösungen und Mehrkosten es für bisher betreute Kinder gibt und wie transparent die Vergabekriterien der Schulen sind.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass alle Erstklässler mit bestehendem Rechtsanspruch ab August 2026 einen Ganztagsplatz erhalten. Für die Klassen zwei bis vier stehen derzeit noch 121 Kinder auf der Warteliste, darunter 29 Kinder, die bereits einen Platz hatten. Bislang sind der Stadt durch die Reduzierung der Warteliste keine Mehrkosten entstanden. Über die Kriterien zur Platzvergabe entscheiden weiterhin die einzelnen Schulkonferenzen eigenständig und stellen diese den Eltern transparent zur Verfügung.
- Alle Kinder des neuen Einschulungsjahrgangs 2026/2027 mit Rechtsanspruch können aufgenommen werden.
- Für die Jahrgänge 2 bis 4 stehen aktuell 121 Kinder auf der Warteliste.
- Unter den wartenden Kindern haben 29 im aktuellen Schuljahr bereits einen OGS-Platz.
- Nach derzeitigem Stand können voraussichtlich 15 bisherige OGS-Kinder nicht weiter betreut werden.
- Im März 2026 drohte noch 104 Bestandskindern der Verlust ihres Ganztagsplatzes.
- Bisher sind der Stadt keine Mehrkosten entstanden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.