Gefragt
Die AfD-Ratsgruppe erkundigt sich nach Maßnahmen der Stadt Bielefeld gegen islamistische Einstellungen bei Menschen mit Migrationshintergrund. Anlass ist ein Autokorso von Erdogan-Anhängern nach den Wahlen in der Türkei, zudem wird nach Kooperationen mit Migrantenorganisationen oder islamischen Gemeinden gefragt.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung setzt auf einen kontinuierlichen Dialog und Kooperationen mit islamischen Organisationen und dem Bündnis islamischer Gemeinden, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und Erwartungen der Stadtgesellschaft direkt zu vermitteln. Über das Kommunale Integrationszentrum und den städtischen Teilhabefonds werden Begegnungs- und Integrationsprojekte von Gemeinden gefördert, etwa Stadtteilbrunches oder Jugendworkshops. Für die gezielte Prävention von Extremismus verweist die Verwaltung auf das Landesprogramm „Wegweiser“, das Jugendliche und deren Umfeld berät, um Radikalisierungen frühzeitig abzuwenden.
- Laut Polizei umfasste der Autokorso nach den Wahlen in der Türkei rund 300 Fahrzeuge.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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