Gefragt
Die CDU-Ratsfraktion erkundigt sich nach Erkenntnissen über Einsamkeit und soziale Isolation in der Bielefelder Bevölkerung sowie den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf verschiedene Altersgruppen. Zudem fragt sie nach städtischen Maßnahmen und Projekten zur Bekämpfung von Vereinsamung.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass es für Bielefeld keine verlässlichen Zahlen zu Einsamkeit gibt, da es sich um ein subjektives und schwer messbares Empfinden handelt. Während die Corona-Pandemie bei vielen Kindern, Jugendlichen und einer Teilgruppe älterer Menschen zu anhaltenden Belastungen und Rückzug geführt hat, kehrte die Mehrheit der Senioren rasch in soziale Angebote zurück. Zur Vorbeugung setzt die Stadt auf Begegnung und Teilhabe durch städtische Regelangebote wie Stadtteilzentren, Quartierssozialarbeit, Jugendangebote sowie finanzielle Hilfen aus dem Teilhabefonds.
- Bundesweite Studien zeigen, dass zwischen vier und zwölf Prozent der Befragten angeben, sich zumindest zeitweise einsam zu fühlen.
- Über den Teilhabefonds werden pro Jahr 150.000 Euro für Mikroprojekte zur Stärkung von Nachbarschaften bereitgestellt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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