Gefragt
Die Fraktion DIE LINKE erkundigt sich, ob ein Wechsel des Bielefelder Geoportals zu quelloffener Open-Source-Software machbar wäre und welcher Aufwand dafür entstünde. Sie begründet dies mit Vorteilen für die Weiterentwicklung und der Annahme, das derzeitige Portal sei weitgehend proprietär.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung stellt klar, dass das Geoportal Bielefeld bereits vollständig aus Open-Source-Komponenten wie dem bielefeldGEOCLIENT, MapServer und PostgreSQL mit PostGIS aufgebaut ist. Das Geodatenmanagement der Stadt ist schon seit Jahren auf Open Source ausgerichtet und nutzt auch im Desktop-Bereich vorrangig die freie Software QGIS. Dadurch können Anwendungen intern wie extern flexibel konfiguriert und mit Fachportalen wie dem Open-Data-Portal verknüpft werden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.