Gefragt
Die CDU-Fraktion fragt, ob die Verwaltung über detailliertes Wissen zur Verbreitung invasiver Arten in Bielefeld verfügt. Zudem möchte sie wissen, wie die Bedrohung für Flora und Fauna eingeschätzt wird und welche Maßnahmen ergriffen werden.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass sich klare Rückschlüsse auf eine detaillierte Verbreitung nicht vollständig ableiten lassen, da eingehende Meldungen je nach Art und öffentlicher Aufmerksamkeit stark schwanken. Weit verbreitete und etablierte Arten wie Nutria, Waschbär oder Drüsiges Springkraut können nicht mehr flächendeckend beseitigt werden, weshalb Maßnahmen nur im Einzelfall bei besonders schützenswerten Bereichen geprüft werden. Bei neu auftretenden Arten wie der Asiatischen Hornisse liegt der Schwerpunkt auf der Früherkennung und der Beseitigung von Nestern durch Fachbetriebe auf Kosten des Umweltamtes.
- Ein erstes Nest der Asiatischen Hornisse wurde vor kurzem in Bielefeld erfolgreich beseitigt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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