Gefragt
Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Schildesche fragt, ob sichergestellt werden kann, dass die Bezirksvertretung künftig frühzeitig über die Planungen zum Neubau der Martin-Niemöller-Gesamtschule sowie die verkehrliche Situation „An der Reegt“ informiert und beteiligt wird. Hintergrund ist die Kritik, über geänderte Ausschreibungskriterien und Verkehrsplanungen zuvor nicht offiziell unterrichtet worden zu sein.
Antwort der Verwaltung
Der Immobilienservicebetrieb weist den Vorwurf unzureichender Information zurück und betont, dass die Bezirksvertretung in mehreren Veranstaltungen über das Projekt informiert worden sei. Unter anderem wurden der Bezirksvertretung zwei Sitze im Preisgericht des Architekturwettbewerbs angeboten, um eine direkte Beteiligung und zeitnahe Information zu sichern. Zudem wurden die Aufgabenstellung, der vollständige Auslobungstext und die notwendigen verkehrlichen Änderungen bereits am 6. Mai 2019 in einer gemeinsamen Sondersitzung vorgestellt.
- Der Immobilienservicebetrieb bot der Bezirksvertretung Schildesche zwei Plätze im Preisgericht für den Architekturwettbewerb an.
- Am 6. Mai 2019 wurden in einer Sondersitzung der Auslobungstext und verkehrliche Änderungen vorgestellt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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