Gefragt
Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Sennestadt fragt, ob Laternen in Parks, Grünzügen, Wohngebieten und auf Schulwegen mit Sensoren zur bedarfsgerechten Beleuchtung ausgestattet und vernetzt sind. Hintergrund sind mögliche Stromeinsparungen und längere Lebensdauern der Leuchtmittel durch Dimmung bei Abwesenheit von Fußgängern.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung teilt mit, dass einzelne Wege, etwa zwischen der Donauallee und dem Kindergarten Wintersheide sowie ersetzte Freileitungsleuchten, bereits mit Infrarot-Sensoren ausgestattet wurden. Da die vorhandenen LED-Leuchten in Wohnstraßen ohnehin nur rund 20 Watt verbrauchen, rät das Amt für Verkehr aus Sicherheitsgründen von einer starken weiteren Absenkung ab. Zudem amortisiert sich eine nachträgliche Ausrüstung mit Sensoren wegen der Anschaffungskosten rechnerisch erst nach knapp 23 Jahren.
- Die Kosten für Anschaffung und Montage von Sensoren liegen derzeit bei etwa 335 Euro je Leuchte.
- Der mittlere Strompreis für die Straßenbeleuchtung betrug im Vorjahr rund 35,78 Cent je Kilowattstunde.
- Die Leuchten in Wohn- und Anliegerstraßen verbrauchen rund 20 Watt pro Leuchte.
- Die rechnerische Amortisationszeit für die Sensornachrüstung beträgt knapp 23 Jahre.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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