Wofür gibt die Stadt Bielefeld ihr Geld aus? Die Haushaltspläne der letzten Jahre im Vergleich – mit der Inflation als Maßstab.
Hier sehen Sie alle laufenden Ausgaben der Stadt.
Die Diagramme decken 100 % der Aufwendungen im städtischen Haushalt ab (Ergebnis 2023: 1.654,5 Mio. €).
Rechnet man das Geld für Investitionen dazu (2023 rund 185 Mio. €), sind es rund 90 % der Ausgaben.
Was außerdem fehlt, steht nicht im laufenden Haushalt.
Was nicht enthalten ist
Investitionen: Geld für Bauprojekte und Anschaffungen, etwa Schulen, Straßen oder Fahrzeuge (2023 rund 185 Mio. € ausgezahlt). Es steht im Finanzplan; im laufenden Haushalt erscheint es erst über die Jahre als Abschreibung.
Ausgaben städtischer Einrichtungen mit eigenem Wirtschaftsplan: zum Beispiel der Immobilienservicebetrieb (ISB) oder der Umweltbetrieb. Was die Stadt ihnen zahlt – etwa Mieten an den ISB – ist hier enthalten, ihre eigenen Ausgaben nicht.
Tilgung von Krediten: Die Rückzahlung von Schulden ist kein Aufwand; hier stehen nur die Zinsen.
Ansatz 2026
1.939,5 Mio. €
laut HHP 25/26, für die 7 Ausgaben auf dieser Seite
IST 2023
1.654,5 Mio. €
zuletzt bekanntes Ergebnis
Entwicklung 2018–2023
+28,6 %
IST 1.286,4 Mio. € → 1.654,5 Mio. €; Inflation +19,0 %, real +8,1 %
Haushaltspläne im Vergleich
Sozialleistungen, Zuschüsse und Umlagen (Transferaufwendungen)
Geld, das die Stadt weitergibt, ohne selbst eine Leistung zu erbringen (im Haushalt „Transferaufwendungen“) – der mit Abstand größte Posten. 2025 sind das unter anderem die Wohnkosten für Menschen mit Bürgergeld (rund 123 Mio. €), die Kinder- und Jugendhilfe (rund 98 Mio. €), die Grundsicherung im Alter (rund 72 Mio. €), Zuschüsse an freie Träger von Kitas (rund 155 Mio. €) und des offenen Ganztags (rund 26 Mio. €), der Betriebskostenzuschuss an moBiel (rund 33 Mio. €), die Umlage an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (rund 153 Mio. €) und die Gewerbesteuerumlage an Bund und Land (rund 23 Mio. €). Vieles davon ist gesetzlich vorgegeben, einiges wird durch Erstattungen von Bund und Land gegenfinanziert.
IST-Werte aus den Haushaltsplänen; Jahre ohne IST-Angabe werden überbrückt.
Wie genau war die Planung?
Im Schnitt lag der Ansatz 1,4 % neben dem Ergebnis – in 4 Jahren wurde 1× mehr, 1× weniger ausgegeben als angesetzt, 2× lag der Ansatz fast genau richtig.
Jahr
Haushaltsplan
Ansatz
IST
Abweichung
2020
HHP 20/21
665,3 Mio. €
646,5 Mio. €
-18,8 Mio. €
(-2,8 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
2021
HHP 20/21
681,3 Mio. €
677,0 Mio. €
-4,3 Mio. €
(-0,6 %)
fast genau getroffen
2022
HHP 22
738,4 Mio. €
740,0 Mio. €
+1,6 Mio. €
(+0,2 %)
fast genau getroffen
2023
HHP 23
787,6 Mio. €
803,7 Mio. €
+16,1 Mio. €
(+2,0 %)
mehr ausgegeben als angesetzt
Verglichen wird der Ansatz eines Haushaltsplans für sein eigenes Haushaltsjahr (beim Doppelhaushalt für beide Jahre)
mit dem tatsächlichen Ergebnis aus einem späteren Haushaltsplan. Jahre ohne IST-Wert fehlen noch.
Personal
Gehälter, Sozialabgaben und Beihilfen für die Beschäftigten der Stadtverwaltung – Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigte (2025 zahlungswirksam rund 311 Mio. €). Dazu kommen Zuführungen zu Rückstellungen, etwa für spätere Pensionen; sie erklären Sprünge wie 2025 (rund 62 Mio. € Rückstellungen). Die Ausgaben steigen vor allem durch Tarifabschlüsse und zusätzliche Stellen.
IST-Werte aus den Haushaltsplänen; Jahre ohne IST-Angabe werden überbrückt.
Wie genau war die Planung?
Im Schnitt lag der Ansatz 1,7 % neben dem Ergebnis – in 4 Jahren wurde 1× mehr, 2× weniger ausgegeben als angesetzt, 1× lag der Ansatz fast genau richtig.
Jahr
Haushaltsplan
Ansatz
IST
Abweichung
2020
HHP 20/21
265,7 Mio. €
260,0 Mio. €
-5,7 Mio. €
(-2,1 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
2021
HHP 20/21
274,9 Mio. €
265,8 Mio. €
-9,1 Mio. €
(-3,3 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
2022
HHP 22
293,9 Mio. €
294,9 Mio. €
+1,0 Mio. €
(+0,3 %)
fast genau getroffen
2023
HHP 23
296,1 Mio. €
299,6 Mio. €
+3,5 Mio. €
(+1,2 %)
mehr ausgegeben als angesetzt
Verglichen wird der Ansatz eines Haushaltsplans für sein eigenes Haushaltsjahr (beim Doppelhaushalt für beide Jahre)
mit dem tatsächlichen Ergebnis aus einem späteren Haushaltsplan. Jahre ohne IST-Wert fehlen noch.
Sach- und Dienstleistungen
Vor allem Zahlungen an städtische Betriebe für ihre Leistungen – allein rund 122 Mio. € leitet die Stadt aus den Gebühren für Abfall, Abwasser, Straßenreinigung und Friedhöfe an den Umweltbetrieb weiter. Dazu kommen Unterhalt und Bewirtschaftung von Gebäuden, Straßen und Grünflächen, Fahrzeuge, Material und beauftragte Leistungen.
IST-Werte aus den Haushaltsplänen; Jahre ohne IST-Angabe werden überbrückt.
Warum das Ergebnis vom Ansatz abwich
Erläuterungen aus den Jahresabschlüssen für
2020.
2020
Rund 15 Mio. € weniger ausgegeben als angesetzt. Laut Jahresabschluss vor allem, weil IT-Leistungen städtischer Unternehmen anders gebucht wurden als geplant (−10,0 Mio. €), an Immobilienservicebetrieb und Umweltbetrieb weniger erstattet wurde (−5,8 Mio. €) und weniger für den Unterhalt von Gebäuden und Anlagen (−3,3 Mio. €) sowie für Schulen (−1,9 Mio. €) nötig war.
Jahresabschluss 2020 (PDF)
Wie genau war die Planung?
Im Schnitt lag der Ansatz 2,5 % neben dem Ergebnis – in 4 Jahren wurde 2× weniger ausgegeben als angesetzt, 2× lag der Ansatz fast genau richtig.
Jahr
Haushaltsplan
Ansatz
IST
Abweichung
2020
HHP 20/21
236,9 Mio. €
221,7 Mio. €
-15,2 Mio. €
(-6,4 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
2021
HHP 20/21
244,3 Mio. €
245,7 Mio. €
+1,4 Mio. €
(+0,6 %)
fast genau getroffen
2022
HHP 22
264,5 Mio. €
262,4 Mio. €
-2,1 Mio. €
(-0,8 %)
fast genau getroffen
2023
HHP 23
288,4 Mio. €
282,7 Mio. €
-5,7 Mio. €
(-2,0 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
Verglichen wird der Ansatz eines Haushaltsplans für sein eigenes Haushaltsjahr (beim Doppelhaushalt für beide Jahre)
mit dem tatsächlichen Ergebnis aus einem späteren Haushaltsplan. Jahre ohne IST-Wert fehlen noch.
Sonstige Ausgaben (u. a. Mieten an den ISB)
Weitere laufende Ausgaben (im Haushalt „sonstige ordentliche Aufwendungen“). Der größte Teil sind Miete und Betriebskosten, die die Stadt dem Immobilienservicebetrieb (ISB) für Verwaltungsgebäude, Schulen und andere Einrichtungen zahlt (2025 rund 132 Mio. €). Dazu kommen Geschäftsausgaben wie Porto und Telekommunikation, Versicherungen, Softwarelizenzen, Fraktionszuwendungen und Aufwandsentschädigungen für Ehrenamtliche.
IST-Werte aus den Haushaltsplänen; Jahre ohne IST-Angabe werden überbrückt.
Warum das Ergebnis vom Ansatz abwich
Erläuterungen aus den Jahresabschlüssen für
2020, 2021 und 2022.
2020
Rund 14 Mio. € mehr ausgegeben als angesetzt, vor allem durch Buchungen: höhere Wertberichtigungen auf Forderungen der Stadt (+9,0 Mio. €) und nicht verbrauchte Mittel der Bildungspauschale, die zurückgestellt wurden (+3,8 Mio. €). Dazu kamen Rückstellungen (+1,1 Mio. €) und Schadensfälle (+0,9 Mio. €).
Jahresabschluss 2020 (PDF)
2021
Rund 10 Mio. € mehr ausgegeben als angesetzt: Rückstellungen für ein Prozessrisiko bei der Beamtenbesoldung und für Nachforderungszinsen (+3,7 Mio. €) sowie höhere Wertberichtigungen auf Forderungen (+2,6 Mio. €). Für Fortbildung und Personalentwicklung wurde dagegen weniger gebraucht (−1,7 Mio. €).
Jahresabschluss 2021 (PDF)
2022
Rund 24 Mio. € mehr ausgegeben als angesetzt. Größter Posten: eine Rückstellung von 10,9 Mio. € nach dem Urteil des Oberverwaltungsgerichts vom 17.05.2022 zu den Entwässerungsgebühren. Dazu kamen Wertberichtigungen auf Forderungen (+5,3 Mio. €), höhere Mieten an den Immobilienservicebetrieb (+2,0 Mio. €), zurückgestellte Mittel der Bildungspauschale (+1,2 Mio. €), Nachforderungszinsen (+1,0 Mio. €) und Schadensfälle (+1,0 Mio. €).
Jahresabschluss 2022 (PDF)
Wie genau war die Planung?
Im Schnitt lag der Ansatz 9,2 % neben dem Ergebnis – in 4 Jahren wurde 3× mehr, 1× weniger ausgegeben als angesetzt.
Jahr
Haushaltsplan
Ansatz
IST
Abweichung
2020
HHP 20/21
140,6 Mio. €
154,6 Mio. €
+14,0 Mio. €
(+10,0 %)
mehr ausgegeben als angesetzt
2021
HHP 20/21
140,9 Mio. €
150,8 Mio. €
+9,9 Mio. €
(+7,0 %)
mehr ausgegeben als angesetzt
2022
HHP 22
146,9 Mio. €
170,6 Mio. €
+23,7 Mio. €
(+16,1 %)
mehr ausgegeben als angesetzt
2023
HHP 23
180,3 Mio. €
173,8 Mio. €
-6,5 Mio. €
(-3,6 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
Verglichen wird der Ansatz eines Haushaltsplans für sein eigenes Haushaltsjahr (beim Doppelhaushalt für beide Jahre)
mit dem tatsächlichen Ergebnis aus einem späteren Haushaltsplan. Jahre ohne IST-Wert fehlen noch.
Pensionen und Beihilfen (Versorgungsaufwendungen)
Pensionen und Beihilfen für Beamtinnen und Beamte im Ruhestand und ihre Hinterbliebenen (2025 zahlungswirksam rund 55 Mio. €) sowie Zuführungen zu den Rückstellungen dafür. Weil diese Rückstellungen jedes Jahr neu bewertet werden, schwanken die Ausgaben von Jahr zu Jahr deutlich.
IST-Werte aus den Haushaltsplänen; Jahre ohne IST-Angabe werden überbrückt.
Warum das Ergebnis vom Ansatz abwich
Erläuterungen aus den Jahresabschlüssen für
2020, 2021, 2022 und 2023.
2020
Rund 12 Mio. € mehr ausgegeben als angesetzt: höhere Versorgungsbezüge (+6,4 Mio. €) und höhere Zuführungen zu den Rückstellungen (+6,1 Mio. €).
Jahresabschluss 2020 (PDF)
2021
Rund 3,7 Mio. € mehr ausgegeben als angesetzt, vor allem durch höhere Versorgungsbezüge (+7,4 Mio. €) und Rückstellungen (+2,1 Mio. €).
Jahresabschluss 2021 (PDF)
2022
Rund 4,3 Mio. € mehr ausgegeben als angesetzt, vor allem durch höhere Versorgungsbezüge (+4,0 Mio. €).
Jahresabschluss 2022 (PDF)
2023
Rund 15 Mio. € weniger ausgegeben als angesetzt: Nach einem neuen versicherungsmathematischen Gutachten wurden die Rückstellungen für Pensionen um 14,5 Mio. € verringert, das senkte den Aufwand. Dazu wurde weniger für Beihilfe-Rückstellungen zugeführt (−1,6 Mio. €).
Jahresabschluss 2023 (PDF)
Wie genau war die Planung?
Im Schnitt lag der Ansatz 17,6 % neben dem Ergebnis – in 4 Jahren wurde 3× mehr, 1× weniger ausgegeben als angesetzt.
Jahr
Haushaltsplan
Ansatz
IST
Abweichung
2020
HHP 20/21
43,8 Mio. €
55,8 Mio. €
+12,0 Mio. €
(+27,4 %)
mehr ausgegeben als angesetzt
2021
HHP 20/21
44,7 Mio. €
48,4 Mio. €
+3,7 Mio. €
(+8,3 %)
mehr ausgegeben als angesetzt
2022
HHP 22
52,7 Mio. €
57,0 Mio. €
+4,3 Mio. €
(+8,2 %)
mehr ausgegeben als angesetzt
2023
HHP 23
57,1 Mio. €
42,0 Mio. €
-15,1 Mio. €
(-26,4 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
Verglichen wird der Ansatz eines Haushaltsplans für sein eigenes Haushaltsjahr (beim Doppelhaushalt für beide Jahre)
mit dem tatsächlichen Ergebnis aus einem späteren Haushaltsplan. Jahre ohne IST-Wert fehlen noch.
Abschreibungen
Der jährliche Wertverlust von Gebäuden, Straßen, Fahrzeugen und Ausstattung der Stadt (im Haushalt „bilanzielle Abschreibungen“). Kein Geld, das abfließt, sondern eine Buchung: Sie verteilt die Kosten einer Investition auf die Jahre der Nutzung. Steigen die Investitionen, steigen auch die Abschreibungen.
IST-Werte aus den Haushaltsplänen; Jahre ohne IST-Angabe werden überbrückt.
Warum das Ergebnis vom Ansatz abwich
Erläuterungen aus den Jahresabschlüssen für
2020 und 2021.
2020
Rund 7 Mio. € mehr als angesetzt: Geräte, die über den Digitalpakt Schule angeschafft wurden, sind als geringwertige Wirtschaftsgüter sofort abgeschrieben worden (+5,7 Mio. €). Dem stehen Erträge in gleicher Höhe aus Landesmitteln gegenüber.
Jahresabschluss 2020 (PDF)
2021
Rund 3,7 Mio. € mehr als angesetzt. Der Jahresabschluss weist die Abweichung aus, nennt aber keinen Grund.
Jahresabschluss 2021 (PDF)
Wie genau war die Planung?
Im Schnitt lag der Ansatz 8,2 % neben dem Ergebnis – in 4 Jahren wurde 3× mehr, 1× weniger ausgegeben als angesetzt.
Jahr
Haushaltsplan
Ansatz
IST
Abweichung
2020
HHP 20/21
35,7 Mio. €
42,6 Mio. €
+6,9 Mio. €
(+19,3 %)
mehr ausgegeben als angesetzt
2021
HHP 20/21
39,0 Mio. €
42,7 Mio. €
+3,7 Mio. €
(+9,5 %)
mehr ausgegeben als angesetzt
2022
HHP 22
40,4 Mio. €
41,4 Mio. €
+1,0 Mio. €
(+2,5 %)
mehr ausgegeben als angesetzt
2023
HHP 23
46,5 Mio. €
45,8 Mio. €
-0,7 Mio. €
(-1,5 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
Verglichen wird der Ansatz eines Haushaltsplans für sein eigenes Haushaltsjahr (beim Doppelhaushalt für beide Jahre)
mit dem tatsächlichen Ergebnis aus einem späteren Haushaltsplan. Jahre ohne IST-Wert fehlen noch.
Zinsen
Zinsen für die Kredite der Stadt – für Investitionen und zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit (Liquiditätskredite). Lange waren sie niedrig; mit steigenden Zinsen und neuen Krediten für Investitionen rechnen die Haushaltspläne mit einem kräftigen Anstieg bis 2029.
IST-Werte aus den Haushaltsplänen; Jahre ohne IST-Angabe werden überbrückt.
Warum das Ergebnis vom Ansatz abwich
Erläuterungen aus den Jahresabschlüssen für
2020, 2021, 2022 und 2023.
2020
Rund 4,8 Mio. € weniger ausgegeben als angesetzt: dauerhaft günstige Zinsen, weniger Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit und geplante Investitionskredite, die nicht aufgenommen wurden.
Jahresabschluss 2020 (PDF)
2021
Rund 4,5 Mio. € weniger ausgegeben als angesetzt – aus denselben Gründen wie 2020: günstige Zinsen, weniger Liquiditätskredite, nicht aufgenommene Investitionskredite.
Jahresabschluss 2021 (PDF)
2022
Rund 6,1 Mio. € weniger ausgegeben als angesetzt: weniger Liquiditätskredite und geplante Investitionskredite, die nicht aufgenommen wurden.
Jahresabschluss 2022 (PDF)
2023
Rund 3,5 Mio. € weniger ausgegeben als angesetzt – trotz gestiegener Zinsen, weil Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit gleich blieben und geplante Investitionskredite nicht aufgenommen wurden.
Jahresabschluss 2023 (PDF)
Wie genau war die Planung?
Im Schnitt lag der Ansatz 46,0 % neben dem Ergebnis – in 4 Jahren wurde jedes Mal weniger ausgegeben als angesetzt.
Jahr
Haushaltsplan
Ansatz
IST
Abweichung
2020
HHP 20/21
10,4 Mio. €
5,6 Mio. €
-4,8 Mio. €
(-46,2 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
2021
HHP 20/21
10,3 Mio. €
5,8 Mio. €
-4,5 Mio. €
(-43,7 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
2022
HHP 22
10,1 Mio. €
4,0 Mio. €
-6,1 Mio. €
(-60,4 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
2023
HHP 23
10,4 Mio. €
6,9 Mio. €
-3,5 Mio. €
(-33,7 %)
weniger ausgegeben als angesetzt
Verglichen wird der Ansatz eines Haushaltsplans für sein eigenes Haushaltsjahr (beim Doppelhaushalt für beide Jahre)
mit dem tatsächlichen Ergebnis aus einem späteren Haushaltsplan. Jahre ohne IST-Wert fehlen noch.
* Die grau gepunktete Inflationslinie schreibt den ersten bekannten IST-Wert Jahr für Jahr mit der Teuerung fort.
Liegt eine Kurve darüber, sind die Ausgaben real gestiegen, darunter sind sie real gesunken.
Bis 2025 gilt der Verbraucherpreisindex, ab 2026 eine angenommene Rate von
2,2 % pro Jahr.
Verwendete Inflationsraten anzeigen
Jahr
Rate
2018
1,8 %
Verbraucherpreisindex
2019
1,4 %
Verbraucherpreisindex
2020
0,5 %
Verbraucherpreisindex
2021
3,1 %
Verbraucherpreisindex
2022
6,9 %
Verbraucherpreisindex
2023
5,9 %
Verbraucherpreisindex
2024
2,2 %
Verbraucherpreisindex
2025
2,2 %
Verbraucherpreisindex
2026
2,2 %
Annahme
2027
2,2 %
Annahme
2028
2,2 %
Annahme
Datenschutz-Einstellungen
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