Gefragt
Die FDP-Fraktion erkundigt sich nach der Wahrscheinlichkeit eines Nachtragshaushalts für das Jahr 2026 nach der Gemeindeordnung NRW. Zudem möchte sie wissen, welche finanziellen Risikofaktoren dafür ausschlaggebend sind und ob ein Nachtragshaushalt das Haushaltsdefizit verringern könnte.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung stuft die Wahrscheinlichkeit für einen zwingenden Nachtragshaushalt im Jahr 2026 derzeit als eher gering ein. Wesentliche Risikofaktoren sind Mindererträge bei bestimmten Steuern, die laufende Besoldungsrunde der Beamten, schwankende Sozialtransferkosten sowie die Realisierung des globalen Minderaufwands. Ein freiwilliger Nachtragshaushalt könnte prinzipiell noch steuerbare Erträge und Aufwendungen anpassen, wobei das Defizit je nach Abweichungen steigen oder sinken kann.
- Für das Haushaltsjahr 2026 ist ein globaler Minderaufwand von rund 38,0 Millionen Euro geplant.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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