Gefragt
Die Fraktion Die Linke erkundigt sich nach den aktuellen Kontakten, dem Unterstützungsbedarf und den gemeinsamen Projekten im Rahmen der Partnerschaft mit der Stadt Zababdeh im Westjordanland. Hintergrund ist die krisenhafte Lage im Nahen Osten und die Bedeutung des Austauschs zwischen den Städten.
Antwort der Verwaltung
Die Stadtverwaltung berichtet von regelmäßigen administrativen und zivilgesellschaftlichen Kontakten. Zababdeh steht vor großen finanziellen und logistischen Herausforderungen durch die Aufnahme von Schutzsuchenden sowie bei der grundlegenden Infrastruktur. Bisherige Schüleraustausche und Delegationsreisen ruhen derzeit, und zwei Infrastrukturprojekte mussten kriegsbedingt gestoppt werden; aktuell wird versucht, zwei Mitarbeitenden aus Zababdeh eine Hospitation in Bielefeld zu ermöglichen.
- Seit Dezember 2017 besteht die Partnerschaftsvereinbarung zwischen Bielefeld und Zababdeh.
- Zababdeh hat rund 4.000 Einwohnerinnen und Einwohner.
- Die Stadt Zababdeh hat vorübergehend über 1.600 Menschen aus Dschenin aufgenommen.
- Der letzte Schüleraustausch fand im April 2023 statt.
- Zwei geplante Infrastrukturprojekte im Bereich Photovoltaik und Abwasser konnten wegen des Kriegs nicht umgesetzt werden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.