Gefragt
Die Fraktion Die Linke fragt nach dem aktuellen Sachstand, bestehenden Maßnahmen und weiteren Planungen für ein inklusives und barrierefreies Gesundheitswesen in Bielefeld. Sie möchte wissen, welche konkreten Schritte seit 2020 umgesetzt wurden und welche Kooperationen sowie Handlungsbedarfe bestehen.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung weist darauf hin, dass die kommunalen Einflussmöglichkeiten im Gesundheitswesen begrenzt sind, da wesentliche Rahmenbedingungen auf Bundes- und Landesebene liegen. Dennoch werden lokale Spielräume genutzt, etwa durch eine neue Projektgruppe zur Verbesserung der gynäkologischen Versorgung von Frauen mit Behinderungen sowie eine anonyme humanitäre Sprechstunde im Gesundheitsamt. Zudem fördert die Stadt zielgruppenspezifische Suchtpräventionsangebote für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen, deren Vernetzung auch 2026 fortgeführt wird.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.